The BEST Natural Diet Your Dog Might Be Missing Out On!

Die BESTE natürliche Ernährung, die Ihrem Hund möglicherweise entgeht!

Waren Sie schon einmal neugierig, ob Sie Ihrem pelzigen Freund Rohkost geben möchten? Wenn ja, sind Sie nicht allein. Die Welt der Rohfütterung bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten und heute befassen wir uns mit den beliebtesten Methoden.

Erklärte Fütterungsmethoden für rohes Hundefutter Es gibt nicht die eine „richtige“ Art, roh zu füttern – nur verschiedene Methoden, jede mit ihren eigenen Vorzügen und Herausforderungen.

Die BARF-Diät vs. PMR Im Mittelpunkt der Rohfütterung stehen zwei Hauptansätze: BARF und PMR. Der entscheidende Faktor? Einbeziehung von Pflanzenmaterial.

1. Die BARF-Diät, kurz für biologisch artgerechte Rohkost (oder Knochen und Rohkost), beinhaltet:

  • Rohes Fleisch
  • Knochen
  • Früchte
  • Gemüse
  • Nüsse und Samen
  • Optionale Körner

Obwohl es vorverpackte Optionen gibt, entscheiden sich viele Rohfütterer, darunter auch ich, für eine selbstgemachte Version. Im Laufe der Zeit habe ich durch Recherche, Lektüre und den Beitritt zu Online-Communities ein ausgeprägtes Verständnis für die Zubereitung ausgewogener Mahlzeiten entwickelt:

  • 70 % Muskelfleisch
  • 10 % Sekretionsorgane (Achtung! Organe wie Herzen werden als Muskelfleisch kategorisiert!)
  • 10 % rohe, fleischige Knochen
  • 10 % Pflanzenmaterial

2. Prey Model Raw (PMR)-Fütterung PMR ist der fleischige Gegensatz zu BARF, ohne Gemüse und Obst. Seine Bestandteile:

  • 80 % Muskelfleisch
  • 10 % Sekretionsorgane
  • 10 % rohe, fleischige Knochen

Sie können ganze Tiere füttern oder Teile verschiedener Tiere mischen, um das Ernährungsprofil einer ganzen Beute nachzuahmen.

Füttern von Welpen im Vergleich zu erwachsenen Hunden Das Welpenalter erfordert mehr Nährstoffe, unabhängig von der Art der Ernährung. Aber wenn es um erwachsene Hunde geht, ist die Rohfütterung eine Kunst. Abhängig von der Aktivität und anderen Faktoren können die Rohfutterportionen erwachsener Hunde zwischen 1,5 % und 4 % ihres Zielkörpergewichts pro Tag betragen.

Beispielsweise würde ein mäßig aktiver 40-Pfund-Hund etwa 16 Unzen Rohfutter pro Tag benötigen.

Fazit: Die Entscheidung zwischen BARF und PMR hängt von den persönlichen Vorlieben ab. Unabhängig davon, ob Sie pflanzliche Zutaten verwenden oder nicht, bietet die Rohfütterung einen frischen, natürlichen Ansatz für die Ernährung Ihres Hundes.

Denken Sie daran, es kommt nur darauf an, was sich für Sie und Ihren vierbeinigen Begleiter richtig anfühlt. Tauchen Sie ein, recherchieren Sie und genießen Sie die Rohkostreise!

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